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Betroffene zu Beteiligten machen!

By 7. Februar 2019 No Comments

Liebe Leserin, lieber Leser

So simpel das Vorgehen auf dem Bild erscheint, so herausfordernd bereits schon die erste Fragestellung. Viel zu oft wird Punkt eins viel zu schnell beschlossen, und alle denken, das Problem zu kennen. Aber ist das Vordergründige – also das, was sich uns aufdrängt und am Schnellsten sichtbar wird – tatsächlich das Problem? Es lohnt sich, ob im Beruf oder im Privaten, die Problemanalyse reflektiert zu vollziehen, um ungenaue Rückschlüsse möglichst zu vermeiden. Weil Ursache und Wirkung, also die Kausalität oder auch die Korrelation eines Problems, verhalten sich bekanntlich nicht per se linear zum Problem. Erst wenn Klarheit geschaffen ist, sollten wir uns auf die Strategie „Planung und Lösungsumsetzung“ begeben. In dieser schnelllebigen Zeit wird Punkt eins allzuschnell vernachlässigt im Irrglauben, dadurch Zeit zu gewinnen …

Organisationsentwicklung für NPOs: eine Herzensangelegenheit von mir. Gerne berate ich Nonprofit-Organisationen in spezifischen Fragen zu Struktur- und Prozessoptimierung und mehr…

Eine sehr amüsante Geschichte, die zeigt, dass überall Irrtümer entstehen können; Im New England Journal of Medicine, einer hoch angesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift, wurde ein fataler Zusammenhang gestellt, denn „Korrelation ist keine Ursache“. Sie fanden eine Korrelation zwischen Schokoladenkonsum und Anzahl an Nobelpreisträgern in einem Land, und schlossen auf einen Einfluss von Schokolade auf Intelligenz. Hier ein Link zum Artikel, der dieses Beispiel (auf Englisch) ausführlich behandelt, und sich am Ende sogar darüber lustig macht, ist hier zu finden.

Organisationsentwicklung für NPOs: eine Herzensangelegenheit von mir. Gerne berate ich Nonprofit-Organisationen in spezifischen Fragen zu Struktur- und Prozessoptimierung und mehr…

Beste Grüsse, Ihre Beraterin

Tanja Bartholdi

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